PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Hetzelstift

Anästhesiologie

Neustadt an der Weinstrasse, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Palliativstation, Schmerzdienst, Intensivstation · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
713

Erfahrungsbericht

Rotation: OP, Intensivstation, Palliativstation, Schmerzdienst OP: man darf viel machen, ist viel beim selben OA/OÄ; selber einleiten, beatmen, intubieren/Larynxmaske, Narkoseüberwachung, Spinalanästhesie, ZVK, arterielle Druckmessung --> sowohl Ärzte als auch Pflege motiviert Studenten viel beizubringen, man wird in allen OPs mal eingesetzt (UC, Viszeral, Gyn., ambulante Kinder- und HNO, Uro,...), manchmal erklären auch die Chirurgen gern :) Intensiv: eigene Patienten betreuen, jeden Tag untersuchen, Prämedikation, invasive Maßnahmen, Sonos, Arztbriefe schreiben, Patienten bei Visite vorstellen Palliativstation: viel zusehen und zuhören, ab und zu Patienten aufnehmen, sehr interessant!, Hospitation bei SAPV (unbedingt zu empfehlen!) Schmerzdienst: ebenfalls viel zusehen, Konsile mitbetreuen, ebenfalls sehr gut generell: Man ist schnell Teil des Teams, da das Krankenhaus auch eher klein ist. Ärzte und Pflegepersonal waren sehr freundlich und nahezu alle an Lehre interessiert :) Feierabend war immer pünktlich möglich. Studientage gibt es nicht, aber nicht jeder Fehltag wird aufgeschrieben ;) PJ-Unterricht findet regelmäßig einmal pro Woche als Seminar statt, zusätzlich einmal pro Woche (manchmal auch seltener) Unterricht am Patientenbett mit Anamnese, Untersuchung und Nachbesprechung. Mir hat sehr gut gefallen, dass man wirklich viel selbst machen darf, aber immer feste Ansprechpartner (meist Oberärzte) hat, die einem über die Schulter schauen. Dienste kann man mitmachen (Freizeitausgleich), NEF-Mitfahrten sind ebenfalls möglich. Von den 700€ Gehalt müssen das Essen (Mitarbeiterpreise, fand es geschmacklich in Ordnung) und das Wohnheimzimmer (falls gewünscht) bezahlt werden. Die Wohnheimzimmer haben unterschiedliche Größen und kosten auch unterschiedlich viel, am besten vorher nachfragen! Leider gibt es kein WLAN (auch nicht im KH). Im Krankenhaus bekommt man einen eigenen PC-Zugang. Kostenlose Parkplätze findet man in der Nähe des Wohnheims. Neustadt und die nähere Umgebung sind wirklich sehr schön, viele Weinberge und Möglichkeiten für Unternehmungen.
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