PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Psychosomatik
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station D, Poliklinik
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Die Psychosomatik hat mir im gesamten PJ am besten gefallen. Hier wird als Team gearbeitet und jeder wertgeschätzt. Die Teilnahme an Fortbildungen, die eigentlich für Ärzte gedacht sind, kann man in Rücksprache mitbesuchen. Patientenerstgespräche und Folgetherapiegesspräche sind mit Einverständnis des Patienten jederzeit möglich.
Der Besuch der Entspannungsverfahren und Theorieeinheiten (Psychoedukation) ist interessant, wertvoll und gewünscht.
Die Poliklinik bietet die Möglichkeit an, bei Erstgesprächen (Krise, Überweisung von extern etc.) natürlich in Absprache mit den Betroffenen, mitanwesend zu sein.
An Teamsitzungen und Patientengruppengesprächen konnte ich regelmäßig teilnehmen.
Für einige Wochen habe ich zwei mal Pro Woche in der Basisdokumentation (-Station) bei ca. 8-10 Patienten pro Tag Blut abgenommen.
Kurzum eine wirklich interessante und wichtige Erfahrung für mich.
Viel Erfolg!
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