PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle

Innere

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie · 07/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Vor Tertialbeginn gibt man beim Sekretariat des Department für Innere Medizin seine Einsatzwünsche an (12 Wochen X, 4 Wochen Y). Das Team der Klinik für Innere II ist sehr nett, das Patientenaufkommen sehr abwechslungsreich (50% allgemein-internistisch, aber auch spannende Kolibris). Der TAgesablauf war so, dass ich morgens erstmal die Blutentnahmen und Flexülen gemacht hab (im Durchschnitt vielleicht 8/Tag), zur Visite hab ich das Blutabnehmen aber unterbrochen. Meist eine Aufnahme am Tag, da die Stationsärzte ihre Aufnahmen auch selbst machen. Bin immer gern ins PJ gegangen, mein Highlight waren die Pleurapunktionen. CA-Visite und OA-Visite je einmal wöchentlich, ich hatte leider nicht die Zeit Patienten zur Visite vorzubereiten, da ich während der Vorbesprechung der Visite immer am Blut abnehmen war. großes PLUS: nettes Team, gemeinsames Mittagessen, pünktlich Schluss Für alle die an die Uniklinik wollen, ist die Innere II die beste Wahl!
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