PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsmedizin Goettingen

Pädiatrie

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station Neonatologie, Allgemeinpädiatrie · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das PJ-Tertial in der UMG Pädatrie wird in 2 Hälften a 8 Wochen aufgeteilt. In der einen Hälfte soll man etwas allgemeinpädiatrisches Lernen. Zur Auswahl stehen dafür die Poliklinik, die Station 0131 (Allgemeinpäd mit Diabetesschwerpunkt) und die 2031 (Allgemeinpäd). Die andere Hälfte soll etwas Spezialpädiatrisches gelernt werden. Hier gibt es die 4031 (Neuropäd), 3031 (Onkopäd), 2014 (Kinderkardio) und 0132 (Neonatologie). Der Vorteil der Uni ist das breite und komplexe Patientenspektrum. Meiner Meinung ist aber auch genug Gelegenheit die Basics zu sehen. Der Nachteil ist der Größe der Abteilung geschuldet. Auch wenn alle sehr freundlich und hilfsbereit sind, geht man als PJler ein wenig unter und ist nicht wirklich in das Team integriert. Noch einmal betonen möchte ich aber die tolle Stimmung in der Abteilung und mit den Assistenzärzten auf Station. Mit einem Schuss Eigeniniative kann man aus dem Tertial eine Menge mitnehmen!

Bewerbung

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