PJ-Tertial-Bericht am St. Adolf-Stift Reinbek

Anästhesiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, NEF · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
175

Erfahrungsbericht

Absolut empfehlenswertes PJ Tertial! Zunächst Einarbeitung im OP, früh selbstständiges Arbeiten unter Aufsicht möglich. Jeder bringt einem großzügig seine jeweiligen Kenntnisse bei und fördert den Lernerfolg. Man kann sich seinen Alltag komplett selbstständig einteilen (Intensiv, OP, auf Nachfrage Teilnahme an Notarztdiensten sowie Schmerzambulanz möglich). Der Kontakt zur Pflege ist super, auch hier sind alle sehr daran interessiert, einem ihre Erfahrungen beizubringen. Täglich findet PJ Unterricht unterschiedlicher Abteilung für alle Studenten statt, welcher meist von den Chefärzten persönlich gehalten wird. Hier lernt man noch einmal breit gefächert alle relevanten Grundlagen, um als zukünftiger Assistent mit einer soliden Basis ins Berufsleben starten zu können. Wie eingangs gesagt, kann ich das PJ in dieser Abteilung und Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen!

Bewerbung

UKE / PJ Vergabe
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