PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Unfallchirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 13, 4.6, 4.5
·
10/2018 – 12/2018
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300 + 224 Essensgeld
Erfahrungsbericht
Die stationäre Arbeit ist i.d.R bis 9 Uhr beendet. Danach muss man zusehen, wie man sich am besten beschäftigt, dies wurde leider nicht in der Einführungsveranstaltung näher erleuchtet und wurde erst im Laufe der Zeit ersichtlich: man kann versuchen, in der Notaufnahme mitzuhelfen (für diesen Bereich sind auch PJler eingeplant, wodurch es evtl an Aufgaben mangelt), ansonsten ist in der Poliklinik jeden Tag ein anderer Schwerpunkt in den Sprechstunden, an denen man (meistens) quasi als Hospitant mit dem Arzt mitlaufen darf.
Je nach Operateur darf man neben der Hautnaht auch im kleinen Rahmen mitoperieren (Fasziennaht, Bohren etc).
Der PJ-Unterricht kommt leider zu kurz.
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