PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Allgemeinchirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 9,10,11,12,16
·
09/2018 – 11/2018
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300 + 224 Essensgeld
Erfahrungsbericht
Für das chirurgische Tertial ist vor allem das Eigenengagement wichtig. Entweder nimmt man nur Blut ab und hält stumpf Haken im OP, oder man bereitet sich ordentlich vor und kann (in den ruhigen Momenten während der OP) passende Fragen stellen und aktiv etwas lernen.
Leider kommt der Studentenunterricht zu kurz. Dieser findet höchstens 1/Woche morgen um 8 statt. Gerade zu dieser Zeit werden bereits PJler im OP erwartet, weshalb unter Umständen nicht jeder zur Fortbildung kann.
Ich weiß nicht, ob das chirurgische Tertial im UKGM wirklich schlechter ist als in anderen Häusern. Auch hier dürfen die PJ-ler die Hautnähte (Einzelknopf, Intrakutan) machen, je nach Eingriff auch mal mehr oder weniger (Beispiele: 1. Assistenz bei thorakoskopischen Eingriffen mit Führung der Kamera möglich; bergen der Gallenblase laparoskopisch mit der Zange).
Insgesamt war das ACH Tertial im UKGM trotzdem eine lehrreiche Zeit.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.