PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Innere

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, ITS, Notaufnahme · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
210

Erfahrungsbericht

Isgesamt ein spannendes und lehrreiches Innere-Tertial im UKA! Man sollte nicht erwarten, dass man "an die Hand genommen" wird und ein kleines nettes Team vorfindet -> Wenn man aber motiviert ist und aktiv einfordert, dass man etwas lernt, kann man viel sehen und selbst machen. Pro: - Freie Wahl, auf welche Stationen man rotieren möchte (5 medizinische Kliniken, 3 internisitische ITS, Notaufnahme) - Es hängt jedoch von Zahl der PJler ab, ob alle Wünsche erfüllt werden können - Insgesamt sehr nette Teams und (trotz viel Stress) gute Stimmung, ich habe mich gut aufgenommen gefühlt - Gerade auf der ITS und in der Notaufnahme großer Lerneffekt und spannende Fälle -> Mit der Zeit sind zunehmend selbstständiges Arbeiten und kleinere Prozeduren unter Aufsicht (viel Sonografie, Arterie, ZVK, Pleura-/Aszitespunktion, Bronchoskopie) möglich - Teilnahme an Nacht-/WE-Diensten mit entsprechendem Freizeitausgleich jederzeit möglich -> Häufig entspannteres Arbeiten und mehr Zeit für Teaching als tagsüber Kontra: - Wie grundsätzlich im UKA sehr schlechte Bezahlung (210 €, kein kostenloses Essen) - Es ist kein einheitliches Lehrkonzept für PJler erkennbar - Was man lernt, hängt vor allem von den Stationen ab, auf die man rotiert - Auf (Kardio-)Normalstation vergleichsweise überschaubarer Lerneffekt, da die Zeit hauptsächlich für Blutabnahmen/ Zugänge und Aufnahmen (die nicht immer nachbesprochen wurden) drauf ging; Bei der Visite je nach Oberarzt kaum Einbeziehung der Studenten (rühmliche Ausnahme: Prof. N. Marx!) Teaching: - Prinzipiell viel Teaching (wöchentlich 2x Unterricht + 2x Bedside-Teaching), jedoch fällt alles außer dem Onko-Bedside-Teaching häufig aus -> Auf Dauer sehr demotivierend, wenn Teaching nur zur ca. 50 % stattfindet! - Qualität des Teachings sehr variabel, von tollen interaktiven Fallbesprechungen bis Death by PowerPoint war alles dabei

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