PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Ludwigsfelde

Pädiatrie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinpädiatrie · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

- sehr kleines Haus mit kleiner pädiatrischen Station mit Schwerpunkt Gastroenterologie durch den Chef. Man muss regelmäßig (2-3x Woche) morgens die Sedierung bei den Kolo / Gastros übernehmen, was einem die Visite kostet, wo man seine Patienten ncht selbst betreut - im Sommer ist sehr wenig los, oft nur 3-8 Patienten da. Man hat zwar Zeit, alles erklärt zu bekommen, aber es wird in einem Sommertertial nicht mehr spannender - es gibt ein Zimmer als Notaufnahme, wo akute Kinder kommen, das von den Stationsärzten mitbetreut wird. Auch da darf man mit hin. Da kommt man sich eher wie in einer Praxis vor - eine Geburtenstation und die Kaiserschnitte werden auch mitbetreut. Nur ab zu 33. oder 35.SSW wird dort entbunden, deswegen kann man viele gesunde Kinder sehen - nettes Team ärztlich und pflegerisch - lassen einen viel machen, wenn sie einem vertrauen. Man kann sich aber ruhig trauen, noch mehr einzufordern - Unterricht für alle PJler 1x/Monat, der einmal ausgefallen ist und einmal war ich schon im Urlaub, also nicht nennenswert - man bekommt kein Geld, aber ungefähr 70% von seinen Fahrtkosten erstattet. Ich hab alles meine ABC Monatskarten regelmäßig abgegeben und dann Geld bekommen! Das hat mehr als 150€ ausgemacht.
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