PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bogenhausen
Allgemeinchirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 15, 22, 12, Notaufnahme
·
03/2018 – 06/2018
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Prinzipiell fand ich gut, dass es möglich war, die 16 Wochen auf vier mal vier Stationen aufzuteilen. Viszeralchirurgie für vier Wochen ist verpflichtend, genauso wie Unfallchirurgie. Für die beiden anderen Abschnitte besteht die Möglichkeit, zwischen Herz-, Neuro-, Thorax- und plastischer Chirurgie sowie Notaufnahme zu wählen, ich war in der Thoraxchirurgie und der Notaufnahme.
In der Viszeralchirurgie wird außer Transplantationen das gesamte chirurgische Spektrum angeboten und gerade bei größeren Eingriffen werden auch immer Studenten im OP benötigt. Es wird viel erklärt und darauf geachtet, das man ausreichend Pausen bekommt, Mittagessen war bei mir immer möglich.
Bei Diensten mitzulaufen ist möglich, wird aber in keiner Weise erwartet, sondern es wird sehr positiv gesehen, wenn ein Student mal nach 16:00 Uhr noch da ist.
Auch die Unfallchirurgie war interessant und vielseitig, da Bogenhausen auch Brandverletztenzentrum ist und deswegen auch abgefahrene Fälle zusammen mit den Plastikern operiert werden.
Die Thoraxchirurgie ist eine kleine und relativ junge Abteilung, aber die Ärzte dort sind extrem freundlich und der Chef ist super.
In der Notaufnahme konnte ich viele Wunden eigenständig versorgen, also super nähen lernen ;)
Bewerbung
Über das PJ-Portal; bis zirka 5 Wochen vor Tertialbeginn möglich.
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