PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle

Allgemeinchirurgie

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station Endokrine-, Viszeral- und Gefäßchirurgie · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- Team der Ärzte und Schwestern sehr kontaktfreudig und hilfsbereit, freuen sich über Interesse und zeigen vieles - vergeben Aufgaben, wenn Interesse gezeigt wird, welche am Ende auch konstruktiv ausgewertet werden - nur wenige Fragen an den PJler, wenn Antwort nicht gewusst, sehr gute Erläuterungen - man kann bei jeder OP assisstieren, oder wenns zu eng wird, zugucken - Rotation zwischen einzelnen Bereichen der Chirurgie nach Absprache möglich, sollte man auch machen, sonst operiert man hauptsächlich Schilddrüsen - es wird versucht, dass man pünktlich nach Hause geschickt wird, aber manchmal wird die Hilfe im OP eben noch gebraucht - man darf auch kleinere OPs wie Portanlage/Abszessspaltung durchführen, Nähen/Knöpfen wenn gewollt möglich (sollte man auch nutzen), nicht nur "Hakenhalten" - oft auch darauf geachtet, dass man sich in der OP ausruhen darf, wenn es zu lange dauert - auf Anfrage darf man auch immer Mittag essen gehen, man sollte es einfach selber nicht vergessen, aber die Möglichkeit sollte man immer nutzen - es wird gezeigt, wie OP-Berichte, Briefe, US-Untersuchungen, Nahttechniken, etc. ablaufen - Wundmanagement kann man bei Bedarf auch lernen

Bewerbung

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