PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 7 · 09/2018 – 12/2018

Veröffentlicht am

3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich würde das chirurgische PJ im JKB niemandem empfehlen der nicht unbedingt Unfall/Orthopädie machen will. Man wird hauptsächlich dort eingesetzt und hat wenig Zeit sich auch die anderen Fächer (Viszeral, Gefäß) anzusehen. Die Unfall ist dabei sehr hierarchisch aufgebaut, der Chefarzt will ALLES wissen/kontrollieren, v.a. was die Einteilung der Pjler angeht. Sprich man hat wenig Spielraum rumzutauschen. Im Team der Unfallchirurgen ist dementsprechend die Stimmung nicht so toll und man muss ständig briefe schrieben wenn man nicht gerade im OP gebraucht wird. Untersuchungstechniken werden gar nicht beigebracht. Insgesamt also verschwendete Zeit. Umso besser ist dafür die Zeit die man dann auf der Gefäß und Allgemeinchirurgie hat, aber die ist wie gesagt leider nur kurz. Insgesamt rate ich daher davon ab, sein chirurgisches Tertial im JKB zu absolvieren
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