PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Kiel
Pädiatrie
Kiel, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 6/2 -6/5
·
04/2008 – 07/2008
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Der Vorteil der Klinik ist, dass es alles sehr klein und familär zugeht.Man hat dadruch die Möglichkeit überall zu gucken und wenn etwas interessantes passiert, dann bekommt man es in der Regel auch mit. Zudem kann man an allen Ambulanzsprechstunden teilnehmen. Auch sonst hat man eigentlich immer das Gefühl, dass man willkommen ist und gerne zugucken kann (Sonographie, MRT, Gastroskopien, etc.)
Das Verhältnis zu den Schwestern war leider häufig etwas angespannt, was mit Sicherheit zum einen an der besonderen Spezies der Kinderkrankenschwester liegt...
Das Ärtzeteam ist sehr nett und bemüht sich, die PJler zu integrieren. Sehr schnell darf man Aufnahmen mit Unterstüzung machen. Auch Blut abnehmen und Zugänge legen sind nach einer Anlaufphase möglich. Schade ist, dass es doch relativ wenig Unterricht gibt und dass es zum Ausgleich dafür keinen Studientag gibt.
Gesamtresumee: man sieht überwiegend AlltagPädiatrie und wenig abgefahrene Dinge. Gut für das spätere Arztsein. Empfehlenswert.
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