PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Gynäkologie
St.Gallen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Wochenbett
·
07/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
4.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100
Erfahrungsbericht
Als letztes Tertial im PJ völling ungeeignet. Man wird haupsächlich im OP zum Hakenhalten eingesetzt und um Patientinnen nach Geburt zu entlassen. Die versprochene Rotation ins Brustzentrum oder in den Kreißsaal war nicht gegeben, weil im OP immer mindestens zwei PJler gebraucht werden. Eingearbeitet wurde niemand von uns, dafür aber angemotzt, wenn wir etwas nicht wussten, z.b. Wo im OP die Zettel hingehören.Denn sie Ärztin die uns einarbeiten sollte, war selber neu.0 Wer sich nur für OP interessiert, ist hier sicher richtiger als jemand, der auch Geburtshilfe lernen möchte.
Die Stimmung ist so bescheiden, dass von uns einige gekündigt haben, zu recht!
Bewerbung
Ein Jahr vorher, kurzfristig meist noch möglich
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