PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Neurologie

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemeinstation, Privatstation, Ambulanz, Notaufnahme · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Ca. 700 Euro

Erfahrungsbericht

Pro: - Fantastische Organisation des Tertials mit fixen Rotationen auf Station, Notaufnahme und Ambulanz / Erstem Tag mit Einführung in Computersystem, eigenem Badge, gestellter Arbeitskleidung, Führung im Krankenhaus / Einlernen in der eigenen Abteilung entweder durch erfahrenen PJler oder Assistenzarzt - Sehr gute Lehre durch OA und AA bei Visite auf Station oder bei der täglichen Arbeit - Stets Betreuung eigener Patienten auf Station - Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen, Teilnahme stets möglich (sowohl bei Fortbildungsverastaltungen der Neuro, als auch der Inneren) - Super lehrreiche Zeit in der Notaufnahme - Grosse Abteilung (grösstes Zentrum für Neurologie in der Ostschweiz), man sieht alle Krankheitsbilder - Stationen nicht nur auf ein Krankheitsbild spezialisiert, dadurch läuft man nicht Gefahr, zwei Monate z.B. nur Stroke oder Parkinson zu sehen - Fixe Rotation in Ambulanz mit zahlreichen Sprechstunden: Bewegungsstörungen, eigene DBS Ambulanz mit DBS Implantation im Haus, Stroke, Kopfschmerz, Schlaf, periphere Neurologie, MS, Parkinson, Demenz, Schwindel, Botoxsprechstunde, Neuroonkologie, Epilepsiezentrum, NPH, volle neurologische Diagnostik mit EEG, ENG, EMG, EPs, Nervenultraschall... - Sympathisches Team mit guter Atmosphäre von der Chefärztin über die OA u. AA bis zur Pflege - Eigenes Gehalt mit gestellter Wohnung in Wohnheim für PJler (Gehalt ca. 1123 CHF, dann abzüglich Wohnungskosten von 370 CHF und Sozialabgaben, am Ende Gehalt ca. 600 - 700 Euro) - Wunderschöne Natur um St.Gallen Contra: - Lange Arbeitszeiten (dafür lernt man aber auch sehr viel! Durch die aktive Einbindung vergeht die Zeit ausserdem schnell.) - St.Gallen als Stadt nicht sehr reizvoll (dafür Schweizer Natur umso mehr!) Insgesamt: Mein bestes Tertial, kann ich jedem sehr empfehlen!!

Bewerbung

Bei mir 1 Jahr vorher durch Mail an die Chefärztin. Ansonsten jedoch längere Vorlaufzeit von 18 Monaten bis 2 Jahren einplanen. Ein Versuch ist es jedoch immer wert, manche Plätze werden spontan frei.
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