PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Glarus
Innere
Glarus, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station 2x gemischte Innere Medizin, 1x Geriatrie
·
03/2018 – 07/2018
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Nach Miete und Gebühren ca 900€
Erfahrungsbericht
Orga:
Schon im Voraus super organisiert auch mit Vertrag. Vor Ort sind auch alle Vorbereitet und wissen bescheid, sodass ein Nahtloser Ablauf garantiert ist. Sehr freundlich. Personalwohnheim "Terassenhaus" ist 1 min Fußweg entfernt, schön und gut gepflegt. Kleidung wird gestellt. Essen in der Kantine für max. 10 Fr (Für Schweiz sehr günstig). Pro Monat 2 Urlaubstage incl.
Alltag:
Frühbesprechung um 8:00, Zuteilung auf verschiedene Stationen, wo man gleichberechtigt mit Assistenzärzten arbeitet und eigene Patienten betreut. Oberarzt korrigiert Arztbriefe, bespricht die Korrektur und ist (fast) jederzeit ansprechbar. Mehrfach die Woche gibt es Fortbildungen, während der Arbeitszeit meist mittels Lifeübertragung aus Bern oder Zürich. Es werden regelmäßig gemeinsam Frühstücks- und Mittagsessenspausen gemacht. Der Arbeitstag endet nach getaner arbeit variabel meist 16-17 Uhr.
Freizeit:
Im Terassenhaus wohnen meist einige mehrere Studenten und die Assistenzärzte rotieren in der Schweiz oft nach 1-2 Jahren an ein anderes Krankenhaus, sodass es viele Möglichkeiten gibt, kontakte zu knüpfen. Wer gerne in den Bergen ist hat direkt vor der Tür extreme Abwechslung sowie mehrere Bergseen, va zum Mountainbiken und Wandern. Ansonsten ist die statt was Bars etc angeht sehr ruhig und eher verschlafen.
Fazit:
Sehr Empfehlenswert.
Bewerbung
Habe mich ca 9 Monate vorher Beworben, aber es springen in der Schweiz wohl auch kurzfristig Studenten ab.
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