PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt
Allgemeinchirurgie
Immenstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station AC
·
07/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
Erfahrungsbericht
Gemeinsame Station/ Team Allgemein-/Visceralchirurgie und Gefäßchirurgie
Pros:
- Tolle Anleitung im OP, kleine Operationen z.B. Wundrevision oder Abszessspaltung darf man unter Anleitung durchführen
- flache Hierarchien in kleinem Team
- ich war als PJler Teammitglied und insbesondere für den OP als Assistenz vorgesehen
- Möglichkeit der Mitarbeit bei Blutentnahme/ VVK-Anlage, jedoch keine Vollzeitstelle
- Gefäßchirurgisches Potpourri mit vielen chronischen Wunden --> Wundversorgung auf hohem Niveau
- bei geringer Arbeitsbelastung Möglichkeit, nach Absprache heimzugehen
Cons:
- mehr Gefäß-, als Allgemeinchirurgische Eingriffe --> geringere Prüfungsrelevanz
- wenn kein OP ansteht, alle BEs gemacht und alle Viggos gelegt sind, kann der Tag lang werden
Neutral:
- wie in jedem Team: unterschiedliches Talent für Teaching, man findet schnell raus, wo man das meiste mitnimmt.
- Eigenengagement schadet nie, manchmal muss man erwähnen, dass man das gerne durch "machen" lernen möchte.
Bewerbung
Uni Ulm: schwierig, Losglück entscheidet
Externe Bewerber: wohl nicht so problematisch, keine Erfahrung
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