PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Reinbek St. Adolf- Stift

Radiologie

Reinbek, Deutschland · 8 Wochen · Station Radiologie · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
170€/Monat ohne Urlaubstage
Gebühren
30€ Pfand für ein Telefon

Erfahrungsbericht

Bereiche/Stimmung: Die Radiologie in Reinbek bietet ein umfassendes Spektrum: Röntgen, CT, MRT, Angiografie, Sonografie, Interventionelle Radiologie, Nuklearmedizin, Altsammlung. Der Dienst geht regulär von 8:00 - 16:30 Uhr. Eine Rotation wird einem empfohlen, man kann sich aber jederzeit frei zwischen den Bereichen bewegen (Wenn sich interessante Befunde ergeben, wird man auch aus anderen Abteilungen auf diese Aufmerksam gemacht und bekommt viel erklärt) . Für die Rotation gibt es keine Vorschriften - je nach Interesse /Möglichkeiten/Fähigkeiten, kann man überall Einblick erhalten und üben. Außerdem gibt es eine Altsammlung mit diversen Befunden, die man durchgehen kann. Man erhält einen eigenen Zugang und ein eigenes Telefon. Die Atmosphäre ist immer sehr nett. Es wird einem sehr viel erklärt und gezeigt. Auch wenn es mal turbulenter zugeht, bleibt am Ende keine Frage ungeklärt. Unterricht: Es gibt sehr viel und auch sehr guten Unterricht in Reinbek: 1x Radiologie, 1x Chirurgie, 1x Gynäkologie, 1x EKG-Kurs, 2x Innere (1x Kardiologie, 1x Gastroenterologie). Oft werden Fallbeispiele durchgeübt, was sich als gute Prüfungsvorbereitung eignet. Auf Wünsche wird stets eingegangen und der Unterricht hat immer Vorrang (in der Radiologie ist man sowieso flexibler - aber auch PJler anderer Fachrichtungen durften immer selbstverständlich am Unterricht teilnehmen, auch wenn sie gerade was zu tun hätten). Verpflegung: Es gibt Frühstück und Mittag in der Kantine. Dabei gibt es fast keine Vorschriften oder Beschränkungen für PJler (Softdrinks und Süßigkeiten müsste man selbst bezahlen - alles andere ist frei). Das Essen ist im Vergleich zu anderen Krankenhäusern wirklich sehr gut. Immer frisches Obst, eine Salatbar, Kaffeeautomat, mindestens ein vegetarisches Menü zur Auswahl. In der Radiologie selber gibt es außerdem eine Aufenthaltsküche mit Kühlschrank und Mikrowelle. Anfahrt: Das Krankenhaus ist von Hamburg aus mit der S-Bahn und 10 Minuten Fußweg erreichbar. Wer selbst mit dem Auto fährt findet bis 7:30 Uhr immer einen Parkplatz am Ende der Loddenallee. Wer später kommt wird im Wohngebiet nördlich des Krankenhauses einen kostenfreien Parkplatz finden können und 10 Minuten Fußweg einplanen müssen. Eine Parkkarte gibt es für PJler nicht.
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