PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Hämatologie/Onkologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ackermann
·
05/2018 – 07/2018
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich war 5 Wochen auf Station Ackermann und 1 Woche auf der Intensivstation von Dusch. Mir hat die Abteilung sehr gut gefallen. Die Ärzte waren sehr nett und haben mich als PJler ernst genommen. Schön fand ich auch, dass Prof. Müller- Tidow ein offener Ohr für Studenten hatte. Er wollte, dass man ihm während der Chefarztvisite 1-2 Patienten vorstellt. Er war immer sehr höflich und freundlich. Auch wenn es zeitweise viel zu tun gab, hat man sich als Teil des Teams gefühlt und durfte auch viel in Eigenregie machen, wie zB Anamnesen erheben, Port anstechen, EKGs befunden, Chemos anhängen. Die Ärzte sind mit den Studenten essen gegangen, was auch nicht selbstverständlich ist (vgl. Station Volhard, Gastroenterologie).
Bewerbung
1 Jahr im Voraus
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