PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Mannheim

Innere

Mannheim, Deutschland · 8 Wochen · Station C1 · 08/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

5.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 6
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 3
Betreuung 6
Freizeit 5
Station / Einrichtung 6

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

KATASTROPHE! Ich möchte eine deutliche Warnung aussprechen. Als PJler ist man AUSSCHLIEßLICH billige Arbeitskraft und wird mit absoluter Respektlosigkeit behandelt. Blutabnehmen, Viggos legen, tausend mal ins Labor rennen um Dinge zu holen, Post verschicken und und und. Selbst die Stationssekretärin hält die PJler für ihre persönlichen Sklaven. Im Pflegepraktikum habe ich mehr über Medizin gelernt. Ich musste betteln um mal an einer Visite teilnehmen zu dürfen. Hat man es mal geschafft die Laufarbeiten rechtzeitig zu erledigen um sich wenigstens mal zur Kurvenvisite dazusetzen, würde man sogar von den Oberärzt*innen zu weiteren Luli-Aufgaben verdonnert... Absolute Katastrophe, ich habe jede einzelne Sekunde gehasst. Lediglich die Zeit auf der Intensivstation (2Wochen) war gut.
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