PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ernst von Bergmann
Hämatologie/Onkologie
Potsdam, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C6
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Liebe Kommilitonen,
wer Hämatologie schon immer spannend fand, für den ist den ist die C6 ein Traum. Warum?
- eigene Patienten (erstmal die einfachen, die z.B. zur wiederholten TACE bei HCC kommen oder zur wiederholten Vidaza-Applikation)
- nette Assistentinnen, die über jede Hilfe total dankbar sind (Hilfe beim Anmelden von Untersuchungen z.B.); sie scheinen ihren Job auch dann noch sehr zu mögen, wenn es gerade stressig wird
- Unterstützung bei den Blutentnahmen durch Ärztinnen und Pflege
- ausführliche Ober- und Chefarztvisiten, auf denen man sehr viel lernt (man sollte allerdings nichts dagegen haben, dass man auch viel "abgefragt" wird; das werden die Assistenzärztinnen aber auch) und ganz viel fragen darf; teilweise kann man da auch noch mal ärztlich supervidiert untersuchen (was ja im Laufe des Studiums immer seltener wird)
- man kann im Labor vom Oberarzt lernen, wie ein Knochenmarksausstrich systematisch befundet wird (danach fragen!)
- man geht täglich zusammen essen
- Studientage kann man legen, wie man will
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