PJ-Tertial-Bericht am Juedisches Krankenhaus

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich kann ein PJ in der Abteilung für Anästhesie am Jüdischen Krankenhaus sehr empfehlen! Das gesamte Team ist sehr nett und motiviert, einem so viel wie möglich beizubringen. Wir konnten sämtliche manuelle Tätigkeiten unter Aufsicht, aber sehr selbstständig, durchführen (z.B. Braunülen legen, LAMA legen, intubieren (täglich), ZVK anlegen (manchmal), intraarteriellen Zugang legen (manchmal), Spinale (manchmal), regionalanästhetische Verfahren (manchmal)). Auch die theoretischen Inhalte und die eigenständige Narkoseführung wurden vermittelt, sodass wir nach kurzer Zeit eigenständig (natürlich unter Supervision) Narkosen durchführen konnten. Das JKB ist ein eher kleines Haus, es finden hauptsächlich kleinere, aber typische Eingriffe statt, sodass eher die Basics der Anästhesie vermittelt werden, weniger fancy Sachen. Aber für Anfänger super und vor allem, wenn man später vielleicht nicht Anästhesie machen will und die Grundsätze des Fachs und das Erlernen der manuellen Tätigkeiten im Vordergrund stehen. Es gab die Möglichkeit für eine kurze Zeit auf die internistisch geführte ITS zu gehen, was ich allerdings nicht wirklich empfehlen kann (schlechte Stimmung, wenig Miteinbeziehen der Studenten, keine wirkliche Lehre, kein eigenständiges Arbeiten). Es finden wöchentlich Fortbildungen in den Fächern Neurologie, Radiologie, Innere Medizin und Chirurgie statt, zu denen alle PJler willkommen sind. Diese lohnen sich fast immer. Essen in der Kantine wird bezahlt und ist ok.

Bewerbung

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