PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Joseph Braunau
Psychiatrie
Braunau, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Akutpsychiatrie Unterbringung
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650 pro 31 Tage
- Gebühren
- Wohnheim ca. 60 Euro, Essen billiger
Erfahrungsbericht
Psychiatrie (Unterbringung) Start 8.00 Uhr Ende 14-15-00 Uhr
PRO: Man wird einer Oberärztin zugeteilt der/die im geschlossenen Bereich zuständig ist. Man kann aber auch in den offenen Bereich gehen.
Dadurch hat man einen festen Mentor und lernt dadurch sehr viel und bekommt gutes Feedback. Die Stimmung ist relativ gut und der Kontakt zur Pflege auch super. Man wird hier nett empfangen. Sehr viele unterschiedliche Krankheitsbilder, richterliche Anhörungen. Man hat hier viel Freizeit (Dienstende gegen 14/15 Uhr).
CONTRA: Trotz sehr viel Eigeninitiative ist es in der Unterbringung nicht möglich selbstständig zu arbeiten. Man darf sehr wohl die Visite Gespräche führen, jedoch wird das nach 4 Wochen auch etwas fad. Es ist eher 4 Wochen nur zuschauen, habe keine Brief oder sonstiges verfasst. Im offenen Bereich ist es glaub ich besser, hier darf man dann sehr wohl auch mal Patienten selber aufnehmen und das weitere Procedere planen etc.
In Braunau gibt es wenig zu tun, es gibt aber ein schönes Freibad.
Fazit: Ich würde lieber nur 2 Wochen in der UBG verbringen und den Rest im offenen Bereich machen. Oder nur offener Bereich. Hier gibt es einfach mehr Gelegenheiten zum selbständigen Arbeiten.
Wohnen im Wohnheim ist für PJler kostenpflichtig (circa 60 Euro für 4 Wochen) und das Essen auch. Es bleiben am Ende des Monats circa 380 Euro übrig.
Bewerbung
E-mail an Fr. Oberhumer. Alles komplikationsfrei organisiert. Man holt sich am ersten Tag am Empfang den Schlüssel fürs Wohnheim und alle Informationen (geht auch Sonntag Abend, falls man schon vorher anreisen möchte). Dann geht man zur Wäsche (Personalwohnheim) und danach selbstständig auf Station.
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