PJ-Tertial-Bericht am Marien-Hospital
Anästhesiologie
Marl, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20€ pro Anwesenheitstag
Erfahrungsbericht
Ich habe mein praktisches Jahr mit meinem Wahltertial Anästhesiologie im Marien-Hospital in Marl gestartet.
Zur Betreuung: Neben der Chefärztin bestand das Team aus 4 Oberärzten und etwa 10 Fach- und Assistenzärzten. Die Betreuung des PJlers erfolgte meist durch einen erfahrenen Ober- oder Facharzt. Insgesamt ein sehr nettes Team von Ärzten und Anästhesiepflegern.
Morgens nach der Frühbesprechung/Intensivvisite um 7:45 Uhr wurde ich einem Saal bzw. verschiedenen Eingriffen zugeteilt, wobei meine Wünsche natürlich berücksichtigt wurden, sodass ich mit fortschreitender Einarbeitung immer freier selbst entscheiden konnte, welche Eingriffe mich interessierten und bei welchen auch möglichst viel eigenständiges Arbeiten möglich war. Nachdem ich anfangs dem mich betreuenden Anästhesisten assistiert habe, durfte ich schnell selbstständig unter Aufsicht arbeiten. Ich habe schnell angefangen zu intubieren und hatte im Verlauf des Tertials dann auch die Möglichkeit, ZVKs und arterielle Kanülen legen zu dürfen.
Zu meinen Tätigkeitsfeldern gehörten beispielsweise:
Narkoseeinleitung / -führung
Endotracheale Intubationen
Einführung von Larynxmasken
Maskenbeatmung
ZVK-Anlage
Arterielle Punktionen
Intraoperatives Management
Ich konnte während meines Tertials so den anästhesiologischen Teil vieler verschiedener Eingriffen aus den Disziplinen Allgemein- und Unfallchirurgie sowie Urologie mitbetreuen.
Ich hatte stets das Gefühl, als PJler gut ins Team integriert zu sein. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und während der Eingriffe verschiedene Themenkomplexe besprechen. Wenn es etwas Spannendes für mich zu gucken oder zu tun gab wurde ich angerufen, sodass ich möglichst viel sehen und machen konnte.
Es war mir jeden Tag möglich, eine Mittagspause einzulegen. Das Mittagessen ist abwechslungsreich und für PJler gratis.
In der Regel fand einmal wöchentlich ein PJ-Seminar mit Inhalten aus verschiedenen Fachrichtungen statt, wobei es uns auch möglich war, außerplanmäßig Seminare zu bestimmten Themen zu wünschen.
Die wenigen Monate, die ich in als PJler in der Anästhesiologie verbringen durfte, sind leider viel zu schnell vorbeigegangen. Ich habe sowohl von den Ärzten als auch vom Pflegepersonal viel gelernt und ich bin mir sehr sicher, dass ich von dem, was ich im Rahmen des Tertials gelernt habe, in der Zukunft profitieren werde.
Bewerbung
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