PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Radiologie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Diagnostische Radiologie
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
An der Uni Leipzig kann man nach einer gewissen Einarbeitung selber Befunde schreiben, diese werden immer mit Assistenten oder Oberärzten besprochen und man kann dadurch viel lernen. Etwas ungünstig ist es im Sommer in den Semesterferien, da auch viele Famulanten kommen und oft die Arbeitsplätze für die Studenten nicht ausreichen. Die Rotationen durch CT/Röntgen/MRT/Ultraschall/Mammographie/Kinderradiologie kann man mehr oder weniger selbst mit bestimmen, wobei ich im Nachhinein eine längere Zeit pro Modalität besser gefunden hätte. PJ-Unterricht findet regelmäßig statt, dieser geht zum Teil auch über das für die Prüfung relevante Wissen hinaus. Für jeden Studenten ist die Präsentation eines Falls der Woche obligat, insgesamt hat das Arbeiten in der Radiologie an der Uniklinik einen sehr akademischen Charakter.
Ganz klare Minuspunkte: die Uni Leipzig gewährt keine Studientage (auch wenn manachmal einfach zu viele Studenten da sind und man nur aufeinander sitzt), man bekommt keine Aufwandsentschädigung und das kostenlose Mittagessen ist geschmacklich eher nicht so gut.
Bewerbung
über das Studiendekanat der Uni Leipzig
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