PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Altenburger Land

Innere

Altenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Kardiologie, Pnemologie, Angiologie, Notfallambulanz · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

In der Inneren Medizin rotiert man jeden Monat auf eine andere Station, hat den Vorteil, dass man verschiedene Bereiche kennenlernt und den Nachteil, dass man nirgends so richtig ankommt. Mit den Assistenzärzten auf Station steht und fällt auch die Atmosphäre/Ansehen/Lehre, die man auf Station erfährt. Ich habe sehr nette Ärzte kennen gelernt, die sich viel Zeit für die Studenten genommen haben, aber auch Ärzte, denen man eher lästig war und die einen vor allem Blutabnahmen, Flexülen und Aufnahmen machen lassen haben. Dadurch war oft keine Zeit, bei der Visite mit zu gehen. Außerdem wirkte die gesamte Belegschaft der Inneren Medizin immer leicht gestresst.

Bewerbung

Bewerbung über die Uni Leipzig oder Jena
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.