PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Herz-/Gefäßchirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station P2ab
·
07/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400,00
Erfahrungsbericht
Das war das Highlight meines Chirurgietertials. Die Gefäßchirurgen (ohne Herzchirurgie) am Marienhospital sind ein unglaublich nettes Team, das einen von der ersten Sekunde an in den Stationsalltag einbezieht und auch richtig fordert ohne zu überfordern. Man wird regelhaft für den OP eingeplant und ist dort nicht nur der Hakenhalter. Erste Assistenzen, Varizenstripping oder eine Demers-Katheteranlage (natürlich unter Supervision) habe ich machen dürfen neben dem regelmäßigen Nähen und Klammern.
Auf Station nimmt man Patienten auf, bestimmt ABIs, macht sonstige körperliche Untersuchungen, schreibt Briefe, meldet Untersuchungen an, bekommt viel erklärt, kann an einer Simulation Anastomosen nähen üben und lernt sehr viel zu Verbandstechniken. Bei Notfällen kann man immer mit in die INA gehen und diese mit ansehen.
Dort habe ich aus allen Bereichen der klinischen Arbeit am meisten mitgenommen und kann es nur empfehlen. So ein chirurgisches Team und Arbeiten wünscht man sich für sich selbst!
Bewerbung
ALK der Uni Tübingen
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