PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Unfallchirurgie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station M5ab · 07/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400,00

Erfahrungsbericht

Die unfallchirurgische Station ist nach Schwerpunkten aufgeteilt (wobei sie nicht streng gehandhabt wird). So war ich vor allem Im Verbrennungsbereich und Wirbelsäulenbereich eingesetzt. Gerade diese beiden Schwerpunkte haben die Zeit dort für mich besonders spannend gemacht, weil ich eigentlich nicht wirklich Interesse an klassischer Unfallchirurgie habe. Der Verbrennungsschwerpunkt ist was ganz besonderes am MaHo und absolut lohnenswert das mal mitzubekommen. Herr Rapp ist ein toller OA, der eine wahnsinnige Expertise hat und auch die Verbrennungsops sind toll, weil man viel assistieren kann. Als PJ Student assistiert man auch 2-3x die Woche bei de Neurochirurgen, die vor allem spinale Eingriffe als Belegärzte durchführen. Für mich als vermutlich zukünftige Neurologin war das sehr spannend und ich bin sehr gerne hin. Andere PJler finden das eher nervig, aber man kann sich da mit den Assistenten sonst auch absprechen. Ansonsten ist man viel im OP eingeteilt und man bekommt tatsächlich sehr viel unfallchirurgisches und endoprothtisches zu sehen. Man ist eine komplette Woche für die INA freigestellt, was super ist um Untersuchen zu vertiefen. Wenn wenig los ist, kann man in das gegenüberliegende MVZ oder in die Ambulanz. Blutentnahmen sind nur sehr wenige zu tun und wenn man nicht dazu kommt, werden sie von den Assistenten übernommen. Für eine Woche habe ich es geschafft einen Patienten zu betreuen, das ist mit den vielen OPs aber nur möglich, wenn man länger bleibt. Mir war es wichtig und fand auch schön, dass das geklappt hat.

Bewerbung

AKL der Uni Tübingen
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