PJ-Tertial-Bericht am Ev. Krankenhaus Koenigin Elisabeth Herzberge

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv und OP · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- Wenig direkte Betreuung oder Anleitung - teilweise sehr unfreundliches/ignorantes Verhalten der Oberärzte im OP - im OP: sehr reduzierte Lehre durch wenig erfahrenes Personal (viele junge Assistenzärzte) - nur 4 OP Säle: oft gemeinsam mit Famulanten, außerdem bis zu 3 PJler möglich (davon mind. einer auf ITS) - Anästhesien mangels Personal nicht vielfältig: wenig Reginalanästhesie, keine Spinalanästhesien - auf ITS oft lang liegende Patienten/chronisch erkrankte (COPD,...) , viel Eigeninitiative nötig, sonst täglicher Status plus gelegentlich praktische Möglichkeiten - Unterricht nur von anderen Abteilungen (v.a. Innere Medizin) + freundlicher Umgang mit dem Team auf Intensivstatio, gemeinsames Frühstück mit Pflege und Ärzten + Chefarzt selten da, sonst aber motiviert etwas beizubringen + freie Zeiteinteilung und immer Möglichkeit zu essen und an Fortbildungen anderer Abteilungen teilzunehmen + gute Organisation durch Sekretariat/Vorbereitung durch Personalabteilung + 2 ITS Stationen, gemischte Patienten (Internistisch/anästhesiologisch)

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