PJ-Tertial-Bericht am Segeberger Kliniken
Innere
Bad Segeberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station IMC, periphere Station
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Meine Kommilitonen haben mir ja eher abgeraten, mein Tertial in der Klinik zu absolvieren. Leider habe ich nicht auf sie gehört. Die Klinik ist allgemein schön ausgestattet, aber das war es auch schon.
Für das Innere Tertial wechselt man vom Herzzentrum ins Allgemeine Krankenhaus. Im Allgemeinen Krankenhaus ist die Stimmung aber wesentlich besser. Im Herzzentrum lernt man nicht viel, weil wegen des Personalmangels man auch viele nicht ärztlichen Tätigkeiten ausüben muss. Was von den PJ-Studenten auch erwartet wird. Der Unterricht fällt oft aus. Die Assistenzärzte sind nett, sind aber durchweg unzufrieden mit ihrer Arbeit. Das Pflegepersonal ist unterschiedlich, auf einigen Stationen sind diese sehr nett und hilfsbereit. Auf der Privatstation dürfen nicht alle vom Pflegepersonal und PJ-Studenten Visite mitlaufen, das wird vom Chefarzt vorher aussortiert, welche "Nase" ihm nicht passt.
Im Gegensatz zum Chefarzt des Herzzentrums ist der Chefarzt des Allgemeinen Krankenhauses sehr nett und bemüht, was auch deutlich am Personal zu merken ist.
Ich kann ein Tertial dort nicht empfehlen. Ich bin froh, dass es nun zu Ende ist.
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