PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Reinbek St. Adolf- Stift

Chirurgie

Reinbek, Deutschland · 16 Wochen · Station 3a/b, 11, 10 · 12/2007 – 04/2008

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
175 Euro monatlich

Erfahrungsbericht

Das Krankenhaus ist insgesamt sehr zu empfehlen für ein Tertial in der Chirurgie, da man alle 4 Wochen rotiert und so alle Fachbereiche kennenlernen kann. Ein nettes Team, welches sich sehr um die Studenten bemüht. Es findet regelmäßig Unterricht statt, den der Chef auch persönlich gibt. Für den Unterricht wird man sogar von Hakenhaltern aus dem OP ausgelöst, damit man auch teilnehmen kann. Dies passt natürlich nicht jedem Operateur. Zudem erhält man ein Taschengeld und kann kostenlos in der Kantine essen (Frühstück und Mittagessen), welche ebenfalls sehr zu empfehlen ist, da man in diesem Krankenhaus als Student/in auch zum Essen kommt. Natürlich gibt es auch Tage an denen man den ganzen Tag im OP steht und Haken hält, doch ab und zu kann man auch kleine Eingriffe selbst durchführen. Dann gibt es wie immer Stationsärzte die ihre Arbeit gern auf die Studenten abwälzen, diese sind hier aber die Ausnahme.

Bewerbung

Im Sekreteriat bei Fr. Schnoor etwa 6 Monate vorher anrufen.
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