PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Psychosomatik

Innsbruck, Oesterreich · 8 Wochen · Station Nord I, Allgmeine Ambulanz · 08/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Um 8:15 findet die Morgenbesprechung vom gesamten Department statt. Anschließend um ca. 9:00 ist die Visitenvorbesprechung auf Station. dies kann locker 1 bis 1,5 h dauern. Nach einer ausgiebigen Visite, bei denen man sich wirklich Zeit nimmt, mit den Patienten zu reden, müssen viele organisatorische Aufgaben (Konsil, Zuweisung, Arztbrief, Gespräche mit Sachwaltern vereinbaren) erledigt werden. Zu Beginn befindet man sich als PJler eher in einer beobachtenden Position, wobei man bei den Visitenvorbesprechungen viel über die Patienten, deren Erkrankung und Therapie lernen kann. Genauso interessant und lehrreich hinsichtlich der Gesprächsführung fand ich das Dabeisein bei Patientengesprächen, die von einem Oberarzt geführ wurden. Später durfte ich selber Gespräche führen (Aufnahmegespräche, Exploration des Konsumverhaltens/Angststörung, Sozialanamnese) und dies bei den Besprechungen präsentieren. Außerdem durfte ich Dekurse schreiben und bei Arztbriefen mithelfen. Was mir auf der Psychiatrie bessonders gut gefallen hat war, dass man viel Zeit für die einzelnen Patienten und Gespräche hat. Auch die Ärzte nahmen sich gerne Zeit um Krankheitsbilder und Therapiemethoden zu erklären. Darüber hinaus habe ich die gute Stimmung unter den Ärzten und der Pflege sehr genossen.
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