PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Neurochirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3.1 , 3.5
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300€ monatlich plus 124€ pro Tertial auf die M-Card für Essen
Erfahrungsbericht
Für Interessenten der Neurochirurgie absolut zu empfehlen. Man ist hier wirklich an Lehre und Ausbildung interessiert, egal ob Assistenz- oder Oberarzt. Die Tätigkeiten umfassen alles was ein Assistenzarzt in den ersten Jahren auch macht (natürlich alles unter Anleitung). Man wird prinzipiell erstmal auf Station eingesetzt. Zeiten auf der Intensivstation sind auch möglich. Regelmäßig kann man auch in der Poliklinik oder Notaufnahme was lernen.
Einziges Manko, der PJ-Unterricht. Das ist aber eher ein allgemeines Problem am Uniklinikum. Wäre der PJ-Unterricht etwas zentraler geregelt, könnten einfach alle PJler an den Fortbildungen teilnehmen. Das man nicht eine wöchentliche PJ-Fortbildung für einen PJler macht macht Sinn. Allerdings wurde das durch 1 zu 1 Teaching mehr als ausreichend kompensiert (deswegen auch beim Unterricht die gute Note).
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