PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef
Thoraxchirurgie
Paderborn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In der Chirurgie im Brüderkrankenhaus rotiert man durch die Abteilungen Allgemein-, Thorax- und Unfallchirurgie (je 5-6 Wochen).
Das Team der UCH ist klein, aber fein. Der Chef ist sehr an den PJlern interessiert und bittet auch explizit um Feedback, da er die Sicht von Extern schätzt. Die Oberärzte und die zwei Assistentinnen im Büro sind alle sehr herzlich und freuen sich über die Unterstützung der PJler. Man darf immer in den OP und auch oft als 1. Assistenz mit operieren. Auf Station darf man Drainagen ziehen und Wunden versorgen, wenn man möchte. Bei der Morgenvisite wird eine To-Do-Liste geführt für die Stationsarbeiten etc. - eine typische Pjler-Aufgabe, die dir allerdings auch hilft, schnell den Überblick zu gewinnen. Wenn eine Thoraxdrainage in der Ambulanz ansteht, darfst du sie unter Einleitung legen.
Bewerbung
Pj-Portal
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