PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef
Unfallchirurgie
Paderborn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4c
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In der Chirurgie im Brüderkrankenhaus rotiert man durch die Abteilungen Allgemein-, Thorax- und Unfallchirurgie (je 5-6 Wochen).
Während meiner Zeit in der UCH waren wir zweitweise 2 Pjler und 2 Famulanten, trotzdem konnte man relativ viel im OP assistieren und auch Hautnähte machen. Man konnte jedoch auch jederzeit in die Ambulanz gehen. Die Blutabnahmen hält sich sehr in Grenzen, da es auf Station einen Blutabnahmedienst gibt. Die Oberärzte/Innen sind sehr freundlich und an der Lehre der Pjler interessiert. Eine Oberärztin hat sich besonders viel Zeit genommen und mit uns u.a. einen Naht- und Gipskurs gemacht.
Montags ist immer Studientag, an dem von 09:45 bis 15:00 Seminare angeboten werden.
Bewerbung
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