PJ-Tertial-Bericht am St. Martini Krankenhaus

Innere

Duderstadt, Deutschland · 16 Wochen · Station B1 u.a. · 02/2008 – 06/2008

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das Krankenhaus verfügt über zwei gemischt internistische Stationen, bietet also allen die nicht gerade Unispezialisierung suchen, einen guten Überblick über mehr oder weniger häufige Krankheitsbilder. Schwerpunktsetzungen und Gestaltung des Tertials sind nach eigenen Interessen und in Absprache gut möglich. Dazu gehören sowohl die verschiedenen Bereiche der Arbeit auf Station, als auch in der Notaufnahme, den Funktionseinheiten (Sono, Endo, Labor, Rö)der Intensivstation und Mitfahrt auf dem NEF. Nachtdienste mitzumachen ist problemlos möglich (mit entsprechendem Freizeitausgleich). Morgens gehts mit einer Frühbesprechung los, in welcher eigenständig Röntgenbilder befundet werden können. Auf Station ergeben sich die üblichen Aufgaben wie Blutabnahmen, Braunülen, BGAs, Briefe diktieren, Untersuchungen, Visite, dazu eigene PatientInnen betreuen, Medikation und Behandlung besprechen. Meistens findet das alles auch tatsächlich unter dem Aspekt von Lehre und nicht von "billiger Arbeitskraft" statt. Zeitweise wars bei knapper Personalsituation und häufigem Springen der ÄrztInnen zwischen den Stationen aber auch mal etwas unorganisierter. Die Betreuung ist gut, es gibt immer eine Zuordnung zu einer/m StationsärztIn und jederzeit Erklärungen beim Oberarzt im Ultraschall. Ein großer Pluspunkt ist, dass wirklich alle Stations-/Ober-/Chef-ÄrztInnen jederzeit für Alles ansprechbar sind und jedeR sich Zeit nimmt Dinge zu erklären. Ein paar kleine Minuspunkte gibts auch: Der übliche Druck der Verwaltung aufs Personal mit entsprechendem Stress. Da macht auch ein katholisches Haus keinen Unterschied... Die Fortbildungen könnten noch regelmäßiger organisiert werden bzw. von mehr Oberärzten mitgetragen werden(eigentlich soll es zwei pro Woche geben...). Inhaltlich waren sie aber gut. Geld gabs während meines Tertials noch nicht, was sich bei der Pendelei (Auto oder Mitfahrgelegenheit ist nötig!)schon bemerkbar macht. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen, insbesondere wegen der durchgehend netten Stimmung sowohl beim ärztlichen als auch beim pflegerischen Personal und je nach eigenem Interesse und Engagement muss wenig, kann aber viel gemacht und gelernt werden. Wirklich zu empfehlen!

Bewerbung

Üblicher Ablauf über Uni. Vorab für Fragen ansprechbar.

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