PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Anästhesiologie
Basel, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Op
·
07/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1050,74
Erfahrungsbericht
Man darf extrem viel machen, jeden Tag intubieren, LAMAS legen, peripherer Venenzugang, Maskenbeatmung. Man kann/soll praktisch jeden Tag mindestens einmal, an den Kopf. Auch des öfteren Spinalanästhesien, periphere Arterie punktieren. Prämedikation. Intraoperative Betreuung und Ausleitung. Medikamente Dosieren und spritzen.Alles unter Supervision. Oberärzte, Assistenten und Pflege sind extrem nett und kompetent. Wenn man Interesse zeigt wird man sehr gefördert und oft gelobt. Wertschätzung und Dankbarkeit steht sowieso ganz oben auf der Liste. Extrem angenehmes und positives Team! Die Hierarchien sind sehr flach, man dutz eigentlich jeden.
Kann ich nur empfehlen.
Bewerbung
Eigentlich lange Vorlaufzeit (ca.1-2Jahre), ich hab allerdings kurzfristig über interne selbstständige Anfrage noch was bekommen (ca.4Monate vorher).
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