PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Reinbek St. Adolf- Stift
Chirurgie
Reinbek, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3, 11, ZNA
·
07/2018 – 10/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 175€/Monat
Erfahrungsbericht
In Reinbek rotiert man durch die Viszeral-, Unfall- und Gefäßchirurgie, sowie durch die ZNA. Dabei können eigene Schwerpunkte gesetzt werden. Die Ärzte sind, mit wenigen Ausnahmen, alle sehr nett und sympathisch und bemüht einem das PJ so angenehm und lehrreich wie möglich zu gestalten. Dementsprechend ist auch die Stimmung im Team gut. Da die Klinik CTAs eingestellt hat, die im Prinzip alle PJ-Aufgaben übernehmen, gibt es außer ein paar wenigen Blutentnahmen morgens keine wirklichen "Pflicht"-Aufgaben. Man kann jederzeit in den OP und assistieren, was sich auch meistens lohnt, oder den Tag auf Station/ZNA verbringen.
Es wird ein breites viszeral- und gefäßchirurgisches Spektrum bedient (von der Appendektomie bis zum Whipple), unfallchirurgisch beschränkt es sich momentan noch im Wesentlichen auf Alterstraumatologie.
Täglich finden Seminare statt, wovon sich die meisten auch lohnen. Die Dozenten sind sehr nett und bemüht auf Wünsche einzugehen. Es wird einem auch immer ermöglicht die Seminare zu besuchen.
Frühstück und Mittagessen werden von der Klinik bezahlt.
Bewerbung
Bewerbungsverfahren UKE
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