PJ-Tertial-Bericht am Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen

Anästhesiologie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv u.a. · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649,00

Erfahrungsbericht

Mir hat mein PJ hier sehr gut gefallen. Das Team ist super nett, sie haben einem gleich vom ersten Tag an vieles machen lassen. Den ersten Teil verbringt man im OP, macht die Intubation etc und betreut den Patienten während der OP. Es ist stets jemand neben einem und mit der Zeit lassen sie einen ggf die ganze Narkose bis ausleiten machen, je nachdem wie man sich anstellt. Es ist ein super entspanntes Verhältnis, man kann immer alles fragen und sehr viel lernen, indem sie einem immer mehr Verantwortung überlassen. Später geht es noch auf die Intensiv, 1-2 Tage in die Aufklärung und 1-2 Wochen in den Schmerzdienst. Man konnte überall viel lernen und machen. Morgens in der Frühbesprechung wird man jemanden zugeteilt, so hat man immer einen Ansprechpartner , anders als ich es von z.b. Bremen Mitte gehört habe. Sollte man von weiter her sein, gibt es sogenannte Gastunterkünfte in denen man unterkommen kann, die ca. 170 Euro im Monat kosten, das Essen ist vergünstigt und wird dann gleich vom Gehalt abgezogen.
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