PJ-Tertial-Bericht am Herzzentrum Immanuel Klinikum

Anästhesiologie

Bernau bei Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation und OP · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300/Monat

Erfahrungsbericht

In meinen Augen ein sehr gutes PJ-Terial. Ich würde es definitiv weiterempfehlen. Man kann viel lernen, aber es kommt auf jeden Fall auf Eigeninitiative an. Sobald mich das sehr freundliche Team besser kennengelernt hat und jeder Arzt aufs Neue erfahren hat, was ich kann und was das erste Mal für mich wäre, konnte ich schnell im OP bei Einleitung bis hin zur Ausleitung unterstützen und ebenso auf ITS eigene Patienten übernehmen. Wenn man dies einfordert, werden einem sowohl praktische Fähigkeiten gelehrt, als auch theoretische Themen besprochen. Einige ärztliche Kollegen sind Gold wert und nehmen sich neben Ihren Aufgaben aktiv Zeit für Lehre. Ein Riesen Dank an diese Ärzte!!! Schnell habe ich realisiert mit welchen Kollegen man ausgezeichnet zusammenarbeiten kann und welcher kleinere Teil an Kollegen einfach kein Interesse an Lehre und Studenten hat. Denen kann man meist auch freundlich aus dem Weg gehen. Die Klinik ist insgesamt sehr Herzchirurgie spezifisch. Das kann gut und schlecht sein. Auf der einen Seite ist es eine hochspezielle Medizin und man kann Einblicke in den Bereich der Kardio-Anästhesie erlangen. Auf der anderen Seite ist ein Großteil der Operationen und der ITS Patienten nur kardiochirurgisch. Das könnte nach 16 Wochen auch für den ein oder anderen zu eintönig werden. Daneben gibt es aber auch gynäkologische, allgemein, vizereal und Trauma Eingriffe. PRO: - erster Tag Vorstellung, Rundgang, persönliches Gespräch mit Chefarzt - danach Einarbeiten und Übernahme von mehr Tätigkeiten und Patienten. Immer mit Sicherheit der Supervision. - Flexibler Aufgabenbereich je nach Interessen -> ITS, OP, Prämed-Ambulanz (ich habe mein Tertial in ca. 8 Wochen im OP-Bereich und 8 Wochen auf ITS aufgeteilt, konnte aber bei interessanten Fällen stets wechseln) - wenn man sich gut anstellt und selbst Initiative beiträgt, können sowohl praktische Fähigkeiten erlernt als auch theoretische Themen besprochen werden. - Zeit zum Essen ist vorhanden - Karte mit Guthaben für Cafeteria am ersten Tag erhalten (nicht auszahlbar) - Falls mal ein Regio früher genommen werden musste, war dies nach Kommunikation möglich - Studientag vorhanden - 1x pro Woche fachinterne Fortbildung Conta: - Anfahrtsweg - kein PJ-Unterricht - Keine HNO, Neuro, Pädiatrische Anästhesie - kein Curriculum für Anästhesie PJ
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