PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

HNO

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 13A · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die HNO-Abteilung in AK Altona ist relativ klein, sie besteht aus Chefarzt, Ltd. OA, OA, drei Fachärzte/innen und fünf Assistenzärzte. Man hat als PJler direkten Kontakt zu dem Chefarzt, welcher gerne selber einmal im Monat Unterricht macht. Zusätzlich dazu gibt es einmal im Monat Fortbildung. Außerdem besteht die Möglichkeit für die Assistenztärzte, Koniotomien und Tracheotomien an Leichen zu üben. Als PJler kann man selber entscheiden, ob man auf Station bleibt oder in die Ambulanz geht. Im OP ist man maximal zwei Male pro Woche einteilt, sodass man sich selber aussuchen kann, welche OPs man sehen will. Die OP-Schwestern sind super nett und rücksichtsvoll. In der Ambulanz kann man SEHR viel machen und man wird dadurch schnell selbständig (Man stellt die Patienten den Chefarzt/Ltd. OA/OA direkt vor.) Das Haus bittet auch Studentenunterricht für Innere, Chirurgie (mittwochs) und Anästhesie (dienstags). Das Mittagessen ist für Studenten umsonst.
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