PJ-Tertial-Bericht am St. Olavs Hospital

Anästhesiologie

Trondheim, Norwegen · 8 Wochen · Station Gastro OP, Akut OPs · 08/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Tätigkeiten: Narkoseinleitung, Maskenbeatmung, Intubation / Larynxmaske, Beatmunsgmaschine einstellen, Venflons legen, Arterienkanülen zur invasiven Blutdruckmessung legen, Durchführung von Spinalanästhesien, präklinische Untersuchungen durchführen... Pros: -die meisten Betreuer sind super motiviert, erklären viel, lassen so gut wie alles machen, geben Tipps und sind super freundlich -freie Zeiteinteilung -man kann sich aussuchen auf welche Station man möchte und mit welchem Arzt man mitmöchte -wenn man Motivation zeigt, darf man so gut wie alles (bis auf US-gestützte Regionalanästhesie) selber durchführen und zwar bei fast jeder OP -flache Hierarchie -Trondheim bietet genug Freizeitaktivität (Outdoor und Indoorsportarten, in der Stadt ist sonst auch immer was los) -großes Krankenhaus mit viel Abwechslung und hohen Standards -da die Anästhesiepfleger viele Bereiche übernehmen, ist man meistens nur bei Ein-und Ausleitung dabei und bekommt somit ziemlich viel Übung Contras - Norwegisch-Kenntnisse mind B2 sind fast ein Muss (können alle super Englisch, aber sprechen natürlich lieber ihre Muttersprache, und man möchte ja auch was vom Patientengespräch mitbekommen) - Sind nicht PJler gewohnt und wissen am Anfang nicht ganz was mit einem anfangen, also macht man so alles was auch die heimischen Studenten in ihren 2 Wochen Pflicht-Anäshesie PR machen - Preise in Norwegen allgemein (Kantinen Essen 8-10 Euro) - Wohnungssuche äusserst schwierig, sollte man früh genug damit beginnen Fazit: War eine super Zeit, man kann viel Praktisches lernen und auch routiniert werden, man erhält einen Einblick in das norwegische Gesundheitssystem (das super funktioniert, Personalüberfluss und Resourcenüberfluss) und fühlt sich als Teil vom Team. Das Studentenleben ist super, es gibt massenweise andere Austauschstudenten und für Outdoorbegeisterte ein Paradies (man sollte aber einkalkulieren, dass es die meiste Zeit regnet).

Bewerbung

Hab mich ca ein halbes Jahr davor per Mail (inkl Motivationsschreiben und Lebenslauf) gemeldet und mit Erasmus Programm aufgenommen worden.
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