PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Anästhesiologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, IMC, Prämed (alle Kliniken) · 03/2018 – 06/2018

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das neue Mentorenkonzept ist sehr gut. Man läuft jeden Tag mit dem selben Arzt mit und kann so stückweise seine Kompetenzen ausbauen. Mit Pech sind jedoch viele Tage "Pausenauslöse" oder "Prämedikation dabei. In der freien Rotation durch die Klinik sieht man viele spannende Bereiche. Allerdings muss man jeden Tag aufs neue einen geeigneten "Zuständigen" selbst finden. Sehr mühsam. Auf den Intensivstationen wird man eher gar nicht beachtet/integriert. Unterricht ist herausragend gut und überwiegend sehr spannend. Besonderes Lob an das Sekretariat und die rasche Bearbeitung von Anfragen, Bescheinigungen und ähnlichem. Zum erlernen der üblichen "Anästhesie-Skills" und für die ersten eigenen Narkosen eine gute Tertialwahl.
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