PJ-Tertial-Bericht am GPR Klinikum Ruesselsheim

Innere

Ruesselsheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 54 und 56 · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Chilliges Tertial, hab trotzdem ne Menge gelernt und konnte immer früh gehen:) Bis auf ganz wenige Ausnahmen nur nette ärztliche Kollegen kennengelernt, viele junge Assistenten. Es gibt z.T. einen Blutentnahme-Dienst, der ist jedoch sehr häufig krank...deswegen nimmt man schon eine Menge Blut ab und legt viele Braunülen. War für mich ok, weil mir trotzdem an den meisten Tagen noch irgendwas beigebracht wurde. Am meisten gelernt habe ich sicherlich in der Notaufnahme, weil man da die Möglichkeit hat die Patienten selber zu betreuen. Da könnte es sich lohnen Nachtdienste zu machen, weil die Ärzte da mehr Zeit haben Sachen zu erklären und es insgesamt nicht so hektisch ist. Alles in Allem habe ich mich sehr wohl gefühlt in Rüsselsheim, auch wenn man bestimmt an anderen Kliniken deutlich mehr gefordert wird. Muss man sich halt überlegen worauf man Bock hat. Anreise aus Mainz mit Fahrrad und SBahn übrigens in 25min!
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