PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Geburtshilfe und Gyn · 07/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: Großes Spektrum an GYN Erkrankungen GYN Abshluss Untersuchung kann man hin und wieder machen Nieren Sono Manchmal bei den MammaOPs erste Assistenz bei Frau Witzel was Mega gut ist! Höffliche Umgangsformen (summa summarum) Freundliche Assis und Oberärzte Contra: Gar kein Unterricht (wird nur gemacht wenn mind 2 Pjler da sind) in 16 Wochen gab es nur 1 x Unterricht Mann muss mit der Chefin mit operieren. Dabei wird nix erklärt und man sollte so wenig wie möglich machen (wenn man saugt motzt sie einen an). Am besten man sagt gar nichts. Stimmung im OP - schlecht. Meistens fängt die OP mit einer OTA an die gleich sagt wie sehr sie es hasst dort zu arbeiten... macht gute Laune -.- Man kann zwar Einsatz und Interesse zeigen das lässt aber alle kalt. Die ersten Wochen war ich immer bis 18 Uhr da und habe viel viel Einsatz gezeigt. Vergebens. Einsatz, Motivation und Überstunden werden nicht zur Kenntnis genommen. Das einzige was zählt ist dass alle Blutentnahmen gemacht wurden und man im OP hacken hält.. Geburtshilfe: Pro: spannende Fälle Freundliche Menschen Man kann bei Geburten dabei sein Contra: 0 Lehre! Man stört eher. Man kann absolut nix machen (Eventuell mal kurz schallen) Und man muss immer aufpassen was man den Hebammen sagt.. (vorstellen etc kennt man ja) .. eigentlich kann man es nur falsch machen. Ich wusste z.b nicht dass es eine Rangfolge gibt wer zuerst einer Patientin gratulieren darf -.- ich wurde später sehr unhöflich darauf hingewiesen... (und man denkt sich nur „Im Ernst jetzt!?“) Ob man da ist oder nicht interessiert niemanden. Das ist praktisch wenn man zuhause noch Sachen erledigen muss - doof wenn man was lernen will. Ich würde niemanden empfehlen hier PJ zu machen wenn man etwas lernen möchte. Die Fälle sind spannend, aber die hat man auch an jeden anderen großem Haus. Wenn man Forschung mag ist man hier auch Falsch aufgehoben. Fragen zu experimentellen Therapien oder neuen Medikamente werden nur mit dem größten Desinteresse beantwort.. und das bei einer Uniklinik... dann lieber an jede andere Uniklinik!

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1 Jahr vorher

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