PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Dermatologie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2,3, OP, Tagesklinik · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ablauf: 8:05 Frühbesprechung auf Station 2. Station/OP/Tagesklinik Um 13:30 bzw. 13:45 Mittagsrunde Station/VBs/NBs/Notaufnahmen 16:30 - 18 Uhr Arbeitsende Contra: - Stimmung zwischen Pflege und Ärzte war grauenvoll. Ich wollte die Pflege wenn keine Arbeit hatte, unterstüzen aber dies würde erstmal seitens der Pflege abgelehnt- weswegen jetzt wenn die sonst Hilfe immer Hilfe brauchen. Teilweise 45 Minuten auf Patienten für OP gewartet - Im OP als Ersatz für fehlenden OP Schwestern eingesetzt. Es war am Anfang interessant was anders zu lernen aber kein PJler ist ein Ersatz für fehlenden Pflege. Außerdem wird man dafür nicht bezahlt. - Telefonate mit anderen ärztlichen Kollegen im Krankenhaus oder Hausärzte durchgeführt allerdings nicht vollständig zum Patient aufgeklärt. Ich telefoniere gerne mit anderen Kollegen ABER nur wenn ich weiß Worum? Wieso? Was ist Ziel dieser Telefonat? - Klar ist man als PJler für die Blutentnahmen zuständig, es war schön gewesen wenn man dafür ab & zu Unterstüzung bekommen würde. Ich habe Aufnahmen gemacht, da ist die ein oder andere Viggo para gegangen aber die Assistenzärzte meinten ich könnte es nach der Aufnahme machen. - Im Mikroskopielabor geschickt um nach Befunde zu suchen. OP: Mitoperieren oder alleine ein OP durchzuführen ab der 2 Woche schon möglich Visiten verpasst weil man Patienten aufgenommen hat Viele OPs Techniken gelernt als auch gesehen Patienten im Gang aufgenommen, eingezeichnet , Viggo gelegt wegen Platzmangel Blutentnahmen für konservative Patienten zuständig, somit kommt man auch viel später im OP Station 2: - Vormittags Blutentnahmen, Viggos, TBIs (weil die Nachmittag Krankenschwestern ungern die Verbände wechseln möchte), Aufnahmen. Alleine ist dies ziemlich viel. Man könnte die TBI nachmittags machen aber dann schön die Verbände zu machen. Sonst Probeexcisionen, Not/Aufnahmen, Teelfonate. - Gut war die OA Visiten und die Fragen - Patienten die man aufgenommen hat man auch selbst vorgestellt. Tagesklinik/Notaufnahme: - Allerologie - Probeexsionen - Viggo, Verbände, Aufnahmen, Konsilen - Unorganisiert welchen Assistenzarzt für Notaufnahme zuständig war

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