PJ-Tertial-Bericht am Herz Jesu Krankenhaus Hiltrup
Innere
Muenster, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2, 2A, 2N, Notaufnahme
·
05/2018 – 09/2018
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20 Euro pro Anwesenheitstag
Erfahrungsbericht
Pro:
- Fast alle Ärzte sind wirklich nett
- Netter Kontakt auch zur Pflege
-Generell sind Stimmung und Atmosphäre im HJK gut
-Wenn der PJ-Unterricht stattfindet (fiel leider häufig aus als ich da war) ist er wirklich gut
-Es ist regelmäßig möglich etwas früher zu gehen wenn nichts mehr zu tun ist
-Parkticket kann man bei Bedarf für 5 Euro die Woche kaufen
Contra:
- viele "junge" Assistenzärzte, weswegen es leider schwierig ist selbst mal zum Zuge zu kommen wenn es z.B. um Pleura- und Ascites-Punktionen geht
- es wird einem sehr wenig erklärt und man ist was den eigenen Lernfortschritt angeht komplett auf sich alleine gestellt. Wenn man aktiv fragt werden (wenn die Zeit da ist) Fragen auch beantwortet. Generell sind leider nur sehr wenige Ärzte am Lernfortschritt der PJler interessiert
-Man wird fast genau wie ein Famulant behandelt
- Es müssen SEHR viel Blut abgenommen und Viggos gelegt werden. Dafür beherrscht man das am Ende eines Innere-Tertials im HJK auch...
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