PJ-Tertial-Bericht am Kreisspital Muri
Gynäkologie
Muri, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Gynäkologie und Geburtshilfe
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Pro:
- hervorragende Einführungstage (Spital organisiert Unterkunft, Wäsche, eigenes Telefon, Essenskarten etc.)
- gute Integration ins Team
- super Assistententeam, das gewillt ist, seinen PJ-lern etwas beizubringen
- dadurch lernt man das gynäkologische Untersuchen und Sonografieren
- Teilnahme im OP, Ambulanz und Notaufnahme jederzeit möglich
- super Kontakt zur Pflege/ Hebammen
- keine Dienste, sodass man an den Wochenenden viel viel Zeit hat, um etwas zu unternehmen! (Muri hat einen Bahnhof, von dem man aus die ganze Schweiz bereisen kann)
- Personalwohnheim direkt gegenüber, neue Studios mit eigener Küche und Bad
-im Personalwohnheim findet man immer Leute zum Kochen, Filme schauen, Feieren, gemeinsame Unternehmungen
Kontra:
- schlechte Stimmung unter den Oberärzten und Leitenden Ärzten aufgrund unterschiedlicher fachlicher Meinungen und persönlicher Differenzen (Chef setzt sich leider selten durch)
- der Kampf um Operationen, Untersuchungen und Patientinnen wird leider auch auf dem Rücken der Assistenten ausgetragen
- kein direkter PJ-Ansprechpartner für Wünsche, Probleme und Anregungen sowie keine PJ-Seminare (Die Abteilung an sich macht jedoch interne Weiterbildungen)
- Feierabend selten vor 16.30 Uhr
Bewerbung
- Bewerbung ca. 1 Jahr im Voraus über Chefsekretärin Katja Schneider
- unkompliziert
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