PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus St. Johann

Gynäkologie

St. Johann, Oesterreich · 8 Wochen · Station 3 · 12/2017 – 02/2018

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Insgesamt war die Stimmung auf der Station und im gesamten Team wirklich gut. Besonders der Chefarzt ist extrem bemüht und auch die Hebammen und Schwestern waren immer hilfsbereit und nett und haben einem, wenn Zeit war, auch gerne mal etwas gezeigt. In St. Johann ist insgesamt leider eher wenig los. Ca. 2 Geburten pro Tag (wobei man nicht immer mitgehen darf), keine Pränataldiagnostik, keine Onkologie, keine "schwierigeren" Fälle und auch keine Geburten vor der 34. SSW werden im Haus gemacht. Es wiird viel urogynäkologisch operiert, wobei man bei allen OPs eigentlich nur zusätzlich vorhanden ist, aber eigentlich nicht gebraucht wird. Meistens war die gesamte Arbeit bis zur Mittagspause erledigt, wer also viel Wert auf Freizeit legt ist hier richtig. Leider darf man recht wenig selbstständig machen, auch keine Patienten aufnehmen, untersuchen, bei der Visite vorstellen, etc. Insgesamt ein nettes Tertial, mit einer jedoch eher flachen Lernkurve. Mit viel Eigeninitiative kann man aber doch die Basics recht gut kennen lernen.

Bewerbung

ca 2 Jahre
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