PJ-Tertial-Bericht am Herz-Jesu-Krankenhaus Muenster

Neurologie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 3, 4, ZNA · 07/2018 – 10/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20 Euro/Tag

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Neurologie in Hiltrup war das lehrreichste meines PJs. Hier habe ich das erste Mal während des PJs komplett eigenständig arbeiten können, was mir denke ich sehr viel für den Berufseinstieg helfen wird. Als PJler bekommt man auf Station eigentlich immer, wenn man will schon ab dem ersten Tag, ein eigenes Zimmer das man die Zeit über betreut. Ich habe alles gemacht, was ein Assistent auch macht und habe mich trotzdem nie alleine gelassen gefühlt. Es guckt natürlich immer jemand drüber und es gibt immer einen Assistenten der für einen verantwortlich ist und für Fragen immer da ist. So habe ich meine ersten eigenen Visiten abgehalten, Entlassbriefe geschrieben, LPs gemacht und mit Angehöhrigen gesprochen sowie meine Patienten in der Röntgenbesprechung und bei Oberärzten oder dem Chef vorgestellt. Oberarztvisite ist einmal in der Woche, aber der Oberarzt kommt jeden Tag vorbei und bespricht die Patienten mit einem und guckt sich jeweils die Neuaufnahmen des Tages an. So hat man eine optimale Rückmeldung und kann Fragen sehr zügig klären. Allgemein ist neben der Betreuung der Assitenten auch die Betreuung der Oberärzte sehr gut. Ich hatte nie Hemmungen direkt den Oberarzt etwas zu fragen. Alle sind sehr darauf bedacht den Studenten möglichst viel beizubringen und zu vermitteln und alles geschieht auf einer sehr freundschaftlichen, angenehmen und ungezwungenen Ebene. Am Ende meines Tertial war ich noch drei Wochen in der ZNA. Diese Zeit am Ende zu haben ist von großem Vorteil. Dadurch das ich schon viele Krankheitsbilder auf der Station gesehen habe und mit den Abläufen einigermaßen vertraut gewesen bin, konnte ich in der ZNA ebenso eigenständig Patienten aufnehmen und versorgen. In der ZNA ist es so ebenso geregelt, dass ein Oberarzt zu jedem Patienten kommt und sich selbst einen Eindruck verschafft. So gibt es viele Gelegenheiten die Vorstellung von Patienten zu üben und man braucht keine Angst zu haben, dass man etwas grundlegendes bei einem Patienten verpasst oder einen groben Fehler macht, da es immer direkt eine Rückmeldung und einen Vorschlag zum weiteren Procedere seitens der Oberärzte gibt. Ich kann das Neurologie-Tertial in Hiltrup jedem weiter empfehlen! Ein super Team, indem es viel Spaß gemacht hat zu arbeiten.

Bewerbung

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